In der Medienmitteilung des BfS werden die Ergebnisse wie folgt zusammengefasst:
Im Vergleich zum Vorjahr haben die Straftaten gegen das Strafgesetzbuch um 6 Prozent zugenommen (+31'980 Straftaten). Dieser Anstieg ist bei den Diebstählen (+16%, +29'787) besonders ausgeprägt, während beispielsweise bei den Straftaten im Zusammenhang mit Widerhandlungen gegen Leib und Leben (-7%, -1842) oder gegen die sexuelle Integrität (-3%, -200) eine Abnahme zu verzeichnen ist. Ebenfalls zugenommen haben die Verzeigungen aufgrund von Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz (+2%, +2038) sowie gegen das Ausländergesetz (+10%, +2792). In Bezug auf die Beschuldigten zeigt sich im Bereich des Strafgesetzbuches (-1,9%, -1521) lediglich bei den Minderjährigen (-21%, -2849) und den jungen Erwachsenen (-0,6%, -91) ein Rückgang.

